Detlef Lauenstein

3x Detlef LauensteinDetlef Lauenstein „Der große Blonde“ mit dem gewinnenden Lächeln ist ein Meister der Improvisation.

 

Er spürt sofort in welcher Stimmung sein Publikum ist und in welche Richtung der Auftritt gehen muss. Meisterhaft gelingt es ihm auch Veranstaltungen die ein wenig „schwächeln“, wieder aufzumöbeln. „Vielseitigkeit“ könnte auch ein Name für sein Talent sein.

 

Auftritte im Karneval, Konzerten beispielsweise im Hänneschen- Theater oder zum Zehnjähren im Queen Hotel sowie Solo Programme im Senftöpfen und im Altstadt Theater, das Lauenstein selbst ins Leben gerufen hat liefen schon immer parallel. Dazu kamen etliche Fernsehauftritte. Furios die Trailer, die die „3 Söck“ seinerzeit für die RTL Show von “Hans Meiser“ produzierten.


Ausruhen auf Erreichtem ist Detlef Lauenstein völlig wesensfremd. So ist es wenig erstaunlich, dass er 1998, 13 Jahre nach der Gründung seiner Band „3 Söck“ zur Solokarriere durchstartete und seitdem mit immer neuen Ideen überrascht. Seinen es die Auftritte mit den Tänzern und Tänzerinnen der Dance Factory als Sockenshow, Solo mit Peter Paschek als Keyborder oder ganz alleine nur mit der Quetsch als Sänger Modrator oder Entertainer.


Seit dem Jahr 2000 unterstützt Detlef Lauenstein, auch das Projekt „Künstler helfen Kindern“. Zusammen mit vielen anderen Künstlern produzierte er über 3 Söck Entertainment die erste CD für die Aktion. 2001/2002 war er dann Pate bei „Künstler helfen Kindern.“


Zusammen mit Larry G. Rieger gestaltete er dann im Sommer 04 die „DIMIDO Show“ im Altstadttheater mit großem Erfolg.

 

Jenseits des Karnevals trifft auch die Weihnachtsrevue „Adventszick op Kölsch“ die er vor 10 Jahren zusammen mit seinem Kollegen Dieter Steudter von den „3 Colonias“ ins Leben gerufen hat, genau den Nerv des Publikums. Detlef Lauenstein ist der lebende Beweis, dass gute Entertainer auch gute Radiomoderatoren sein können beispielsweise Megajeck und Sockenshow bei RPR.


Viele Wünsche konnte sich Detlef Lauenstein im Laufe der Jahre erfüllen, nur einen nicht – „Eimol Prinz zo sin.“ Wir sagen nur - abwarten.

 

Detlef Lauenstein war in unserer Aktion" Künstler helfen Kindern" in den Jahren 2001 und 2002 Pate der Aktion und konnte
19.194,40 Euro
einspielen. Wir sagen im Namen des Fördervereins Danke.

 

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